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Rietveld leistet einen technologischen Beitrag zu einem gemeinsamen Ansatz für null Unfälle

Geschrieben von Pleun Rietveld | 22.09.2026, 07:13:08

Die Bau- und Infrastrukturbranche hat während des Symposiums am Freitag, dem 18. September, unter dem Motto „Gemeinsam schneller auf dem Weg zu null Unfällen“ einen wichtigen Schritt in Richtung eines gemeinsamen Ansatzes zur Vermeidung von Zusammenstößen gemacht. Rietveld unterstützt dieses Ziel mit Fachwissen, Praxiserfahrung und innovativer Sicherheitstechnologie für Fahrzeuge und schwere Baumaschinen.

Die Kollisionsgefahr gehört zu den größten Sicherheitsrisiken im Bau- und Infrastrukturbereich. Auf Baustellen bewegen sich Mitarbeiter, Fahrzeuge und Maschinen oft in derselben begrenzten und sich ständig verändernden Umgebung. Die Vermeidung von Zusammenstößen erfordert daher eine Zusammenarbeit entlang der gesamten Kette: vom Maschinenführer und Bauleiter bis hin zum Arbeitgeber, Auftraggeber, Branchenverband und Lieferanten.

Von individuellen Maßnahmen zu einem gemeinsamen Ansatz

Während des Symposiums am 18. September in Harderwijk tauschten sich Vertreter der Branche über Risiken, Hindernisse, mögliche Lösungen und konkrete nächste Schritte aus. Das gemeinsame Ziel ist klar: so schnell wie möglich eine Situation zu erreichen, in der es keine Zusammenstöße mehr zwischen Menschen und großen Maschinen gibt.

Rietveld war vor Ort, um aus technologischer und innovativer Perspektive zu diesem Ansatz beizutragen. Dabei steht nicht ein einzelnes Produkt oder System im Mittelpunkt, sondern die Frage, welche Kombination von Maßnahmen in einer bestimmten Praxissituation die größte Wirkung erzielt.

Technologie, die den Maschinenführer unterstützt

Eine sichere Baustelle beginnt mit einer möglichst weitgehenden Trennung von Menschen und Maschinen, einer durchdachten Gestaltung des Arbeitsplatzes und klaren Arbeitsvereinbarungen. Technische Lösungen können anschließend dazu beitragen, verbleibende Risiken weiter zu minimieren.

Rietveld liefert und entwickelt hierfür verschiedene Lösungen:

Welche Lösung geeignet ist, hängt unter anderem vom Fahrzeugtyp, den Arbeitsaufgaben, der Umgebung und den Risiken rund um die Maschine ab. Ein Mobilkran erfordert einen anderen Ansatz als ein Lkw, ein Radlader, ein Bagger oder eine Asphaltiermaschine.

Entwicklung und Erprobung in der Praxis

Sicherheitstechnologie muss nicht nur auf dem Papier gut funktionieren. Die Lösung muss unter wechselnden Wetterbedingungen zuverlässig arbeiten, sich in den Arbeitsablauf einfügen und den Maschinenführer unterstützen, ohne unnötige Meldungen oder Ablenkungen zu verursachen.

Deshalb arbeitet Rietveld eng mit Kunden, Maschinenführern, Sicherheitsexperten, OEMs und Lieferanten technischer Produkte zusammen. Die Systeme werden in der Praxis eingesetzt, getestet und bei Bedarf weiter angepasst. Die Erfahrungen unter anderem mit BAM, Heijmans, Dura Vermeer und Mammoet zeigen , wie unter anderem 360°-Kamerasicht, intelligente Erkennung und visuelle Sicherheitszonen sowie Bremssysteme gemeinsam zu mehr Übersicht und Bewusstsein im Umgang mit schwerem Baumaschinenbetrieb beitragen können.

Gemeinsam, kompetent, zukunftsorientiert >

Das Ziel „Null Unfälle“ kann nur erreicht werden, wenn Wissen, Praxiserfahrung und Technologie zusammengeführt werden. Rietveld leistet daher weiterhin einen aktiven Beitrag zur Entwicklung und Anwendung innovativer Fahrzeugsicherheitslösungen.

Gemeinsam, kompetent, vorwärts > Unsere Arbeitsweise passt perfekt zu diesem gemeinsamen Sicherheitsziel.

Möchten Sie wissen, welche Maßnahmen dazu beitragen können, die Kollisionsgefahr im Umfeld Ihrer Fahrzeuge oder Maschinen zu verringern? Unsere Fleet-Safety-Berater prüfen gerne gemeinsam mit Ihnen die Arbeitssituation und beraten Sie zu einer passenden Lösung.

Weitere Informationen zum Programm „Gemeinsam auf dem Weg zu null Unfällen“ >